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Gastro-Radar


La Casa del Vino: Chemnitz hat Hunger auf Echtheit
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung La Casa del Vino: Chemnitz hat Hunger auf Echtheit Chemnitz bekommt auf dem Sonnenberg einen neuen Italiener – La Casa del Vino. Nicht „noch eine Pizza“, sondern ein Laden, der Wein- und Esskultur ernst nimmt. Und ja: genau sowas hat gefehlt, weil es dem Viertel ein anderes Selbstbild gibt – weniger „durchhalten“, mehr „ausgehen“. Adresse ist Dresdner Straße 76 (Eingang wohl über Lessingstraße), mit klaren Öffnungszeiten und dem Ansp

Redaktion
vor 13 Stunden2 Min. Lesezeit


Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie: Warum sie für Chemnitz vor allem Stabilität bringt
Seit 1. Januar 2026 gilt auch in Chemnitz wieder der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf Speisen in der Gastronomie. Viele Gäste hatten auf sinkende Preise gehofft. Doch auf den Speisekarten der Stadt zeigt sich bislang ein anderes Bild: Die Preise bleiben überwiegend stabil. Und genau darin liegt – gerade für Chemnitz – der eigentliche Nutzen der Regelung. Chemnitz: Preisstabilität statt neuer Preisschock Ob Innenstadt, Sonnenberg, Kaßberg oder Hilbersdorf – in vi

Redaktion
6. Feb.2 Min. Lesezeit


„Chemnitz isst neu – Zwischen ehrlicher Küche und frischem Wind“
Chemnitz steht nicht im Schatten von Mega‑Events – und das ist seine Stärke. Die Stadt wächst kulinarisch mit jedem neuen Konzept, ohne sich zu verbiegen. Im benachbarten Dresden starten morgen die Kochsternstunden und auch Chemnitz ist dabei. Eine schöne Möglichkeit zu zeigen, wie Genuss im Alltag funktioniert: authentisch, bodenständig und mit klarer Handschrift. Auch kleine Restaurants mit überschaubarer Karte und persönlichem Service prägen das Bild und lassen Gäste wiede

Redaktion
5. Feb.1 Min. Lesezeit


Warum kleine Restaurants mit klarer Handschrift Chemnitz kulinarisch tragen
Chemnitz ist keine Stadt der großen Gastro-Inszenierung – und genau darin liegt aktuell ihre Stärke. Kleine Restaurants mit klarer Idee, überschaubarer Karte und persönlichem Service prägen das kulinarische Bild stärker als große Konzepte. Gäste suchen Nähe. Sie wollen Gastgeber erleben, keine Abläufe. In Chemnitz funktioniert Gastronomie dann am besten, wenn man sich gesehen und willkommen fühlt. Nicht perfekt, sondern echt. Viele Betriebe setzen bewusst auf wenige Gerichte

Redaktion
2. Feb.1 Min. Lesezeit


„Chemnitz isst neu: Gesund, mediterran, mit Trotz – aber reicht das schon?“
Chemnitz’ Gastronomie sieht sich nicht mehr als bloßer Versorgerstadtteil, sondern wagt kleine Schritte ins kulinarische Bewusstsein der Stadtmitte. In der Galerie Roter Turm bereitet sich das „immergrün“‑Konzept vor, gesundes, frisches Essen auf die Hand anzubieten – ein Angebot, das Chemnitz bisher so in der Innenstadt nicht kannte. Gleichzeitig eröffnete ein griechisches Restaurant am Johannisplatz und setzt auf Gyros, Lamm und echte mediterrane Kochkunst , statt auf inte

Redaktion
30. Jan.1 Min. Lesezeit


„Chemnitz ist keine Gastro‑Wüste – aber sie braucht mehr Mut zur Vielfalt“
Chemnitz hat aktuell keine Schlagzeilen mit etablierten Sterneküchen oder Michelin‑Hypes – aber das heißt nicht, dass sich hier nichts tut. Die wahre Entwicklung spielt sich in lässigen, bodenständigen Konzepten und neuen Lokalen ab: Von gesundem, frischem Essen über mediterranes Flair bis zu traditionellen Treffpunkten. Hier entsteht eine Szene, die nicht mehr nur Industrie‑Image spielt, sondern mit Geschmack punkten will. Ein gutes Beispiel ist das neue „immergrün“ in der

Redaktion
28. Jan.1 Min. Lesezeit


„Chemnitz: Genussstadt mit Herz – und mehr Mut zur Küche nötig“
Chemnitz hat ein kulinarisches Momentum – aber der richtige Funke will noch nicht zünden. Neues Leben kommt in Restaurants und kreative Lokale locken mit Vielfalt, doch oft bleibt der Eindruck: Hier kocht man, aber man schreit den Geschmack nicht hinaus. Das neue italienische Restaurant La Casa del Vino etwa zeigt, was möglich ist, wenn Wein und Küche als Erlebnis gedacht werden – ein mutiger Schritt für eine Stadt, die eher selten über sich hinauswächst. Doch Genuss ist kein

Redaktion
24. Jan.1 Min. Lesezeit


„Chemnitz serviert echten Geschmack – und zeigt: Gastfreundschaft ist mehr als ein Gericht“
Eines ist klar: Chemnitz hat die kulinarische Langeweile abgeschüttelt. Die Stadt erlebt gerade einen kleinen, aber echten Boom an neuen Konzepten, die zeigen, dass hier nicht einfach gegessen, sondern genossen wird. Ganz frisch eröffnet La Casa del Vino, ein italienisches Restaurant, das Essen und Wein als Einheit denkt – ein mutiger Schritt, der in einer Stadt, die oft unterschätzt wird, genau den richtigen Akzent setzt. Und während andere Städte mit großen Namen locken, wä

Redaktion
23. Jan.1 Min. Lesezeit


Chemnitzer Congress Hotel schließt zum 31. Januar 2026 – markantes Haus vor dem Aus
Chemnitzer Congress Hotel Foto: © GCH Hotel Group Eine prägende Adresse der Chemnitzer Hotellerie verschwindet: Das Chemnitzer Congress Hotel stellt den Betrieb zum 31. Januar 2026 ein. Die Entscheidung sei von der Geschäftsführung getroffen worden, teilte ein Sprecher der GCH Hotel Group mit. Zu den konkreten Gründen äußerte sich das Unternehmen nicht. Für die Stadt ist die Nachricht ein Einschnitt. Das fast 100 Meter hohe Hotel gehört seit Jahrzehnten zur Skyline rund um S

Redaktion
23. Jan.2 Min. Lesezeit


„Chemnitz kulinarisch im Aufwind – aber wann schmeckt der Wandel wirklich?“
Chemnitz hat sich den Ruf einer Stadt erarbeitet, die sich nicht versteckt: In der Gastronomie spürt man echten Willen und neue Wege, aber was fehlt, ist der Moment, in dem alle sagen: Hier passiert etwas, das man schmeckt und nicht erst nächstes Jahr vergisst. Die Ernüchterung über stabile Preise trotz Steuersenkung zeigt, wie eng der Spielraum vieler Betriebe wirklich ist. Trotzdem wächst hier etwas: Neues – wie das erste Ramen‑Restaurant in der Innenstadt – zeigt Mut zur V

Redaktion
22. Jan.1 Min. Lesezeit


Chemnitz isst bewusster – aber auch kritischer: Warum Gastronomie es schwerer hat als früher
In Chemnitz beobachten wir seit Mon aten eine klare Entwicklung: Gäste gehen seltener essen – aber nicht gleichgültiger. Im Gegenteil. Wer heute ausgeht, schaut genauer hin. Auf den Preis. Auf den Teller. Und vor allem auf das Gefühl danach. Viele Gastronomen berichten: Die Tische sind nicht leer, aber die Spontanität fehlt . Entscheidungen werden bewusster getroffen. Empfehlungen von Freunden zählen mehr als Werbung. Und schlechte Erfahrungen – selbst kleine – wirken länger

Redaktion
20. Jan.1 Min. Lesezeit


Weniger Alltag, mehr Aktion: Chemnitz setzt auf Gastro‑Erlebnisse
Chemnitz zeigt sich aktuell als Stadt der Formate statt Flächen. Hinweise aus regionalen Wirtschaftsberichten und Social‑Media‑Kanälen deuten darauf hin, dass Gastronomen gezielt mit Events, Themenabenden und zeitlich begrenzten Angeboten arbeiten. Klassische Tagesgastronomie verliert an Bedeutung, während Bars, Cafés und Restaurants stärker auf Frequenzspitzen setzen. Die Mehrwertsteuer‑Entlastung bleibt dabei ein Hintergrundthema – sichtbar wird sie vor allem in der Stabili

Redaktion
15. Jan.1 Min. Lesezeit


Kartoffel-Schwemme in Sachsen: Warum volle Lager nicht zu günstigen Preisen führen
Sachsens Landwirte sitzen auf Bergen von Kartoffeln – und das ist kein Einzelfall. In einigen Regionen stehen Lager randvoll, einzelne Betriebe finden für mehrere tausend Tonnen keine Abnehmer. Paradox daran: Im Supermarkt merken Verbraucher davon kaum etwas. Weder fallen die Preise spürbar, noch tauchen mehr regionale oder „unperfekte“ Kartoffeln in den Regalen auf. Wenn gutes Wetter zum Problem wird Die Ursache liegt ausgerechnet in einer nahezu perfekten Saison. 2025 spiel

Redaktion
15. Jan.2 Min. Lesezeit


„Nach dem großen Applaus kommt die Realität: Chemnitz zwischen Aufbruch und Ernüchterung“
Das Kulturhauptstadtjahr hat Chemnitz gezeigt, wie lebendig die Stadt sein kann. Volle Plätze, neue Gäste, Aufmerksamkeit über die Region hinaus. Doch jetzt, wenige Wochen später, zeigt sich: Der Ausnahmezustand war zeitlich begrenzt. Das Kulturhauptstadtjahr hat Chemnitz gezeigt, wie lebendig die Stadt sein kann. Volle Plätze, neue Gäste, Aufmerksamkeit über die Region hinaus. Doch jetzt, wenige Wochen später, zeigt sich: Der Ausnahmezustand war zeitlich begrenzt. Für viele

Redaktion
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Generation Alpha und das Gastgewerbe in Chemnitz - Zwischen digitalem Anspruch und der Frage nach echtem Miteinander
Auch in Chemnitz steht das Gastgewerbe vor tiefgreifenden Veränderungen. Restaurants, Cafés und Hotels kämpfen mit Fachkräftemangel, steigenden Kosten und wachsenden Anforderungen von Gästen. Gleichzeitig wächst mit der Generation Alpha bereits die nächste Generation heran, die in wenigen Jahren als Auszubildende, Mitarbeitende und Führungskräfte die Branche prägen wird. Für Lust auf Chemnitz ist klar: Wer heute über die Zukunft der Gastronomie spricht, muss sich auch mit de

Redaktion
9. Jan.2 Min. Lesezeit


Chemnitz startet kulinarisch ins Jahr: Neue Impulse, stabile Preise, Fokus Innenstadt
In Chemnitz zeigt sich zum Jahresbeginn eine robuste, aber realistische Gastro-Stimmung. Während bundesweite Trends wie vegetarische Sortimentsausweitungen auch hier wahrgenommen werden, liegt der Fokus vieler Betriebe klar auf Innenstadtfrequenz, Sichtbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Die 7 %‑Mehrwertsteuer wird in Branchenposts und Medienbeiträgen als wichtiges Signal bewertet, bringt jedoch keine spürbaren Preisvorteile für Gäste. Social‑Media‑Beiträge lokaler Akteure zeigen

Redaktion
9. Jan.1 Min. Lesezeit


Neue Lokale, neue Nachfrage – Chemnitz‘ Gastro‑Szene zwischen Alltag und Wachstum
Während in Dresden der steuerpolitische Alltag die Gespräche dominiert, gibt es in Chemnitz konkrete Neuigkeiten aus der Gastro‑Praxis: So hat das IKEA Schwedenrestaurant im Neefepark Chemnitz eröffnet und zieht bereits jetzt viele Gäste an – inklusive digitaler Bestellterminals, Spielecke und neuem Kids‑Menü. Das erste große Weihnachts‑Event („Julbord“) war rasch ausverkauft, was den Bedarf und Zuspruch der Menschen vor Ort unterstreicht. Solche Angebote zeigen: Chemnitz kan

Redaktion
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Gastro-Radar Chemnitz: Diese Änderungen kommen 2026 auf Gastronomie und Hotellerie zu
Das Jahr 2026 wird für Gastronomie und Hotellerie auch in Chemnitz und der Region Südwestsachsen ein entscheidendes Jahr. Nach langen Krisenjahren verbinden viele Betriebe Hoffnungen mit politischen Entlastungen – gleichzeitig steigen Kosten und Anforderungen weiter. Unser Gastro-Radar Chemnitz fasst die wichtigsten gesetzlichen Änderungen und Termine zusammen und ordnet sie ein. Mehrwertsteuer: Hoffnungsträger mit begrenzter Wirkung Zum 1. Januar 2026 soll die Mehrwertsteue

Redaktion
20. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Kommentar | 7 % Mehrwertsteuer – Entlastung ja, Lösung nein
Die Entscheidung des Bundesrates vom 19. Dezember 2025 wird vielerorts als Meilenstein gefeiert: Ab dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Speisen – auch beim Verzehr in Restaurants und Cafés. Für die Gastronomie in Chemnitz und der Region ist das zunächst eine gute Nachricht. Aber es wäre fatal, diesen Beschluss als großen Befreiungsschlag zu missverstehen. Korrektur statt Konjunkturprogramm Die Rückkehr zu den 7 % ist vor allem eines:

Redaktion
19. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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