top of page
Gastro-Radar


Kartoffel-Schwemme in Sachsen: Warum volle Lager nicht zu günstigen Preisen führen
Sachsens Landwirte sitzen auf Bergen von Kartoffeln – und das ist kein Einzelfall. In einigen Regionen stehen Lager randvoll, einzelne Betriebe finden für mehrere tausend Tonnen keine Abnehmer. Paradox daran: Im Supermarkt merken Verbraucher davon kaum etwas. Weder fallen die Preise spürbar, noch tauchen mehr regionale oder „unperfekte“ Kartoffeln in den Regalen auf. Wenn gutes Wetter zum Problem wird Die Ursache liegt ausgerechnet in einer nahezu perfekten Saison. 2025 spiel

Redaktion
15. Jan.2 Min. Lesezeit


„Nach dem großen Applaus kommt die Realität: Chemnitz zwischen Aufbruch und Ernüchterung“
Das Kulturhauptstadtjahr hat Chemnitz gezeigt, wie lebendig die Stadt sein kann. Volle Plätze, neue Gäste, Aufmerksamkeit über die Region hinaus. Doch jetzt, wenige Wochen später, zeigt sich: Der Ausnahmezustand war zeitlich begrenzt. Das Kulturhauptstadtjahr hat Chemnitz gezeigt, wie lebendig die Stadt sein kann. Volle Plätze, neue Gäste, Aufmerksamkeit über die Region hinaus. Doch jetzt, wenige Wochen später, zeigt sich: Der Ausnahmezustand war zeitlich begrenzt. Für viele

Redaktion
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Generation Alpha und das Gastgewerbe in Chemnitz - Zwischen digitalem Anspruch und der Frage nach echtem Miteinander
Auch in Chemnitz steht das Gastgewerbe vor tiefgreifenden Veränderungen. Restaurants, Cafés und Hotels kämpfen mit Fachkräftemangel, steigenden Kosten und wachsenden Anforderungen von Gästen. Gleichzeitig wächst mit der Generation Alpha bereits die nächste Generation heran, die in wenigen Jahren als Auszubildende, Mitarbeitende und Führungskräfte die Branche prägen wird. Für Lust auf Chemnitz ist klar: Wer heute über die Zukunft der Gastronomie spricht, muss sich auch mit de

Redaktion
9. Jan.2 Min. Lesezeit


Chemnitz startet kulinarisch ins Jahr: Neue Impulse, stabile Preise, Fokus Innenstadt
In Chemnitz zeigt sich zum Jahresbeginn eine robuste, aber realistische Gastro-Stimmung. Während bundesweite Trends wie vegetarische Sortimentsausweitungen auch hier wahrgenommen werden, liegt der Fokus vieler Betriebe klar auf Innenstadtfrequenz, Sichtbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Die 7 %‑Mehrwertsteuer wird in Branchenposts und Medienbeiträgen als wichtiges Signal bewertet, bringt jedoch keine spürbaren Preisvorteile für Gäste. Social‑Media‑Beiträge lokaler Akteure zeigen

Redaktion
9. Jan.1 Min. Lesezeit


Neue Lokale, neue Nachfrage – Chemnitz‘ Gastro‑Szene zwischen Alltag und Wachstum
Während in Dresden der steuerpolitische Alltag die Gespräche dominiert, gibt es in Chemnitz konkrete Neuigkeiten aus der Gastro‑Praxis: So hat das IKEA Schwedenrestaurant im Neefepark Chemnitz eröffnet und zieht bereits jetzt viele Gäste an – inklusive digitaler Bestellterminals, Spielecke und neuem Kids‑Menü. Das erste große Weihnachts‑Event („Julbord“) war rasch ausverkauft, was den Bedarf und Zuspruch der Menschen vor Ort unterstreicht. Solche Angebote zeigen: Chemnitz kan

Redaktion
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Gastro-Radar Chemnitz: Diese Änderungen kommen 2026 auf Gastronomie und Hotellerie zu
Das Jahr 2026 wird für Gastronomie und Hotellerie auch in Chemnitz und der Region Südwestsachsen ein entscheidendes Jahr. Nach langen Krisenjahren verbinden viele Betriebe Hoffnungen mit politischen Entlastungen – gleichzeitig steigen Kosten und Anforderungen weiter. Unser Gastro-Radar Chemnitz fasst die wichtigsten gesetzlichen Änderungen und Termine zusammen und ordnet sie ein. Mehrwertsteuer: Hoffnungsträger mit begrenzter Wirkung Zum 1. Januar 2026 soll die Mehrwertsteue

Redaktion
20. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Kommentar | 7 % Mehrwertsteuer – Entlastung ja, Lösung nein
Die Entscheidung des Bundesrates vom 19. Dezember 2025 wird vielerorts als Meilenstein gefeiert: Ab dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Speisen – auch beim Verzehr in Restaurants und Cafés. Für die Gastronomie in Chemnitz und der Region ist das zunächst eine gute Nachricht. Aber es wäre fatal, diesen Beschluss als großen Befreiungsschlag zu missverstehen. Korrektur statt Konjunkturprogramm Die Rückkehr zu den 7 % ist vor allem eines:

Redaktion
19. Dez. 20252 Min. Lesezeit
bottom of page
