top of page
  • Instagram
  • Facebook
Karl Marx mit Weinglas macht Lust auf Chemnitz
Genuss-Guide werden

Genuss-Guide werden

Lieber Leser,​
du befindest dich auf der neuen Genuss-Plattform für unsere Region, die rund um die Uhr über Neues aus der Branche informiert.​
​​
So wirst auch du zum GenussGuide!
Einmal wöchentlich stellen wir die Top-Genuss-News aus der Region für dich zusammen und senden dir diese Information per E-Mail.
Hier kannst du dich für diesen Service anmelden.

News-Ticker

Lesung im TIETZ: Nora Zabel über die ostdeutsche Gen Z zwischen Identität und Umbruch

  • Autorenbild: Redaktion
    Redaktion
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
Lesung im TIETZ: Nora Zabel über die ostdeutsche Gen Z zwischen Identität und Umbruch

Was? Lesung mit Gespräch zur ostdeutschen Generation Z

Wer? Autorin und Soziologin Nora Zabel

Wann? Dienstag, 24. Februar, 19 Uhr

Wo? Volkshochschule im TIETZ, Kursraum 4.07, Moritzstraße 20


Am 24. Februar lädt die Volkshochschule im TIETZ in Chemnitz zu einer Lesung mit anschließender Diskussion ein. Im Mittelpunkt steht das Buch „Vereint in Zerrissenheit. Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten“ von Nora Zabel, erschienen im Oktober 2025. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung wird empfohlen.


Eine Generation zwischen Prägung und Perspektive

Auch 35 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung bleibt das Verhältnis zwischen Ost und West ein gesellschaftliches Diskussionsthema. Während politische und wirtschaftliche Unterschiede oft statistisch verhandelt werden, richtet Nora Zabel den Blick auf die nach 1989 geborene Generation – jene jungen Erwachsenen, die die DDR nicht selbst erlebt haben, aber dennoch von ihren Nachwirkungen geprägt sind.


In ihrem Buch analysiert die Soziologin Denkweisen, Zukunftsvorstellungen, Zweifel und Hoffnungen der ostdeutschen Gen Z. Dabei zeigt sie, wie familiäre Erfahrungen, strukturelle Unterschiede und öffentliche Diskurse Identität formen. Gespräche mit Menschen aus Ost- und Westdeutschland liefern zusätzliche Perspektiven.


Warum das Thema gerade in Chemnitz relevant ist

Für Chemnitz – eine Stadt im Wandel, mit starken Transformationsprozessen seit der Wende – ist die Debatte um ostdeutsche Identität hochaktuell. Zwischen Industriegeschichte, Strukturwandel und Kulturhauptstadt-Dynamik stellt sich die Frage, wie junge Menschen ihre Herkunft wahrnehmen und welche Rolle regionale Prägung in einer globalisierten Welt spielt.


Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch: Nach der Lesung ist ein Gespräch mit der Autorin vorgesehen.


Teilnahme: kostenfrei

Anmeldung: telefonisch unter 0371 488 4343 oder über die Veranstaltungsseite der Volkshochschule Chemnitz


Einordnung für unsere Region

Gesellschaftliche Themen gehören ebenso zur redaktionellen Begleitung unserer Region wie Kulinarik oder Stadtentwicklung. Gerade für junge Leser, Studierende, Kreative und Gründer in Dresden und Chemnitz stellt sich zunehmend die Frage: Wie sehr bestimmt Herkunft die eigene Perspektive – und wie viel Neues entsteht gerade daraus?


Diskussionsfrage

Fühlt sich die ostdeutsche Gen Z heute tatsächlich noch „zwischen zwei Welten“ – oder wächst hier längst eine selbstbewusste, eigenständige Identität heran?


Tags & Keywords

Chemnitz, TIETZ, Volkshochschule Chemnitz, Nora Zabel, Generation Z, Ostdeutschland, Wiedervereinigung, Identität, Lesung Chemnitz, Gesellschaftsdebatte, Kulturveranstaltung, #lustaufchemnitz, #lustaufdresden

bottom of page