đïž Kulturhauptstadt Chemnitz 2025: Josephine Hage wird neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin
- Redaktion

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Die personelle Zukunft der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 ist entschieden: Der Aufsichtsrat hat Josephine Hage zur neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH berufen. Sie ĂŒbernimmt die Position ab 1. Oktober 2026 und wird ab 2027 alleinige GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Organisation.
đ° Kompakt: Wechsel an der Spitze frĂŒhzeitig geregelt
Mit der Entscheidung stellt die Stadt Chemnitz frĂŒhzeitig die Weichen fĂŒr die Zeit nach dem Kulturhauptstadtjahr. Bis Ende 2026 wird Josephine Hage gemeinsam mit den bisherigen GeschĂ€ftsfĂŒhrenden arbeiten, bevor diese planmĂ€Ăig ausscheiden.
đ Ziel:
KontinuitÀt sichern
Wissen und Netzwerke erhalten
langfristige Entwicklung vorbereiten
đ€ Vertraut mit dem Kulturhauptstadt-Prozess
Josephine Hage ist keine externe Lösung, sondern tief im Projekt verwurzelt. Sie begleitet den Kulturhauptstadtprozess bereits seit mehreren Jahren und war maĂgeblich an zentralen Projekten beteiligt.
đ Ihre bisherigen Rollen:
Mitwirkung an der internationalen Bewerbung (BidBook II)
Kuratorin eines zentralen Kulturhauptstadt-Projekts
enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Stadt, Region und Europa
Teil des Monitorings gegenĂŒber der EU-Jury
âĄïž Damit bringt sie sowohl strategische als auch operative Erfahrung mit.
đź Fokus: Die Zeit nach 2025
Mit ihrer Berufung rĂŒckt vor allem die sogenannte Legacy-Phase in den Mittelpunkt â also die Frage, was von Chemnitz 2025 langfristig bleibt.
đ Wichtige Themen kĂŒnftig:
Weiterentwicklung von Kulturformaten wie der Biennale
Ausbau regionaler Kooperationen
StÀrkung von Kreativwirtschaft und Netzwerken
Verstetigung von Projekten und Initiativen
âĄïž Die Herausforderung wird sein, die Dynamik des Kulturhauptstadtjahres nachhaltig zu sichern.
đ Einordnung fĂŒr Chemnitz
Die Entscheidung zeigt: Chemnitz denkt ĂŒber 2025 hinaus.
đ WĂ€hrend viele KulturhauptstĂ€dte nach dem Jahr an Sichtbarkeit verlieren, setzt Chemnitz auf KontinuitĂ€t und strategische Weiterentwicklung.
Gerade fĂŒr die Stadt und die Region ist das entscheidend:
kulturelle Projekte langfristig etablieren
Netzwerke sichern
internationale Wahrnehmung stÀrken
âĄïž Die Personalie ist damit mehr als ein Wechsel â sie ist ein Signal fĂŒr die Zukunft.
đŹ Diskussionsfrage
đ Wie wichtig ist es aus eurer Sicht, dass Chemnitz auch nach dem Kulturhauptstadtjahr 2025 kulturell sichtbar bleibt â oder reicht das einmalige GroĂereignis?
đ·ïž Tags & Keywords
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